|
|

Die
Luft-Aufnahmen stammen aus dem GIS-Online-System des Landes Salzburg.
Generell sollten man immer nur mit ordentlicher Ausrüstung
und Bergschuhe unterwegs sein !
Auch wenn der Schlenken ein "familienfreundlicher" Berg
ist, darf er nicht unterschätzt werden.
Speziell im Winter und bei schlechter Witterung (Gewitter, Nebel,
udgl.) kann es auch am
Schlenken zu gefährlichen Situationen kommen.
Die Wege und Steige über die Jägernase und am Grat zwischen
Schlenken und Schmittenstein
sind an manchen Stellen leicht "ausgesetzt" und es ist
daher Trittsicherheit gefordert.
Viel Spaß und "Berg
Heil" |
| |
|
| Route
1 - Parkplatz Zillreit - Halleinerhaus - Zillhütte
- Schlenken (Wanderweg 840, 5, 304, 9a)
|
| |
 |
Ausgangspunkt:
Parkplatz
direkt
beim Gasthaus
Zillreit
Gehzeit:
ca. 1,5 - 2 Stunden nach
Kondition
und gewählter Variante
Einkehrmöglichkeiten:
GH Zillreit, Zill-
hütte, Halleinerhaus und Trauttenstattalm
Wegverlauf:
Vom Parkplatz Zillreit auf ca.
1116m geht es los in Richtung Halleiner-
haus. Kurz nach dem Halleiner-Haus führt
rechts ein Weg durch den Wald bis zur
"Formau" (Ansammlung von Bauernhöfen
und Wochenendhäusern). Als Variante
kann man auch den asphaltierten Weg (V1)
nehmen.
|
| |
Von
der Formau führt der Weg Nr. 304 bzw.
5 gemütlich bergauf, teilweise im Schatten des Waldes,
durch die
Schlenkenrinne, bis zur Zillhütte bzw. zur knapp
oberhalb gelegenen Trauttenstattalm auf ca. 1374 Meter.
Wer will kann hier schon mal eine kleine Jausenpause
einlegen.
Nun geht es über einen bereits stark ausgetretenen
Weg hinauf, immer schön der Sonne ausgesetzt (also
früh aufstehen) hinauf bis zum Schlenkengipfel
auf 1649 Meter Seehöhe. -> geschafft....
Eine sehr schöne Variante (V2)
ist der Weg (Nr. 9a, 304) über
die "Jägernase" auf den Gipfel.
Dieser beginnt
gleich nach der Formau (links abiegen, markiert) und
führt durch den Wald und am Ende über ein Grat und ist
als Aufstiegsvariante sehr schön. Den Abstieg
kann man ja dann über die Schlenkenalmen wählen.
(Einkehren nicht vergessen!)
|
| |
 |
Artikel aus der Kronenzeitung
vom 1. November 2006:
Wie man sieht, ist diese Route die am
meisten genutzte Variante :-(
Am Jahresende ist es noch schlimmer,
da hier durch den Schnee nicht so viele
Parkplätze verfügbar sind.
Klicken Sie auf das Bild um den Artikel
größer anzeigen zu können.
|
|
| Route
2 - Parkplatz Schindlau,Oberliendorf - Zillhütte -
Schlenken (Wanderweg 841, 5, 304, 9a)
|
| |
 |
Ausgangspunkt: Parkplatz
Schindlau, Oberliendorf
(Aüßere Rengerberg)
Gehzeit:
ca. 1,5 - 2 Stunden
je
nach Kondition und Variante
Einkehrmöglichkeiten:
Zillhütte,
Trauttenstattalm
|
| |
Wegverlauf:
Vom Parkplatz Schindlau,
Oberliendorf führt
ein markierter Wanderweg (Nr. 841)
leicht bergauf
durch den lichten Wald in Richtung Wallmannsreit und
dann über Wiesen bis zur "Formau"
(Ansammlung von Bauernhöfen und Wochenendhäusern).
Von der Formau führt der Weg
Nr. 304 bzw. 5 gemütlich bergauf, teilweise im Schatten
des Waldes, durch die
Schlenkenrinne, bis zur Zillhütte bzw. zur knapp
oberhalb gelegenen Trauttenstattalm auf ca. 1374 Meter.
Wer will kann hier schon mal eine kleine Jausenpause
einlegen.
Nun geht es über einen bereits stark ausgetretenen
Weg hinauf, immer schön der Sonne ausgesetzt (also
früh aufstehen) hinauf bis zum Schlenkengipfel
auf 1649 Meter Seehöhe. -> geschafft....
Eine sehr schöne Variante (V1)
ist der Weg (Nr. 9a, 304) über
die "Jägernase" auf den Gipfel.
Dieser beginnt
gleich nach der Formau (links abiegen, markiert) und
führt durch den Wald und am Ende über ein Grat und ist
als Aufstiegsvariante sehr schön. Den Abstieg kann
man ja dann über die Schlenkenalmen wählen.
(Einkehren nicht vergessen!)
Mann kann die Varianten und Routen untereinander auch
beliebig kombinieren beim Auf- bzw. Abstieg. |
|
| Route
3 - Parkplatz Wurzerbauer - Nigglkar - Gaißeggalm -
Schlenken (Wanderweg 34, 304) |
| |
 |
Ausgangspunkt:
Parkplatz
Wurzerbauer (Innerer Rengerberg)
Gehzeit: ca. 1,5 - 2 Stunden je nach
Kondition und Variante
Einkehrmöglichkeiten:
Zillhütte, Trauttenstattalm
Wegverlauf: Vom Parkplatz Wurzerbauer
geht es auf dem
Weg zum Wurzerbauern bis zu einem Eisentor. Durch
das Tor
weiter auf einem Forstweg bis zur nächsten Lichtung.
Jetzt
kann man entweder am Forstweg (V1)
oder durch den Wald
(markiert) bis zur Nigglkaralm (Weg
Nr.34) gehen.
Kurz oberhalb der Alm (nach dem Viehtor) zweigt der
Weg
durch den Wald scharf rechts ab, oder man geht gemütlich
wieder weiter auf dem Forstweg (V2)
bis zur Gaißeggalm.
Ab hier führt der einfachere Weg weiter vorbei
an der Zillhütte
und der Trauttenstattalm (Weg
Nr.304) bis zum Gipfel (1649m).
Als Variante (V3) kann
man den steileren Weg über den Grat
vorbei an einem Brunnen (kein Trinkwasser) wählen.
Mann kann die Varianten und Routen untereinander auch
beliebig kombinieren beim Auf-/Abstieg.
|
| |
 |
| |
Artikel
aus den Salzburger Nachrichten vom
27. November 2009 von Christian Heugl:
Da war noch kein Schnee am Schlenken - es war warm bis
fast Mitte Dezember !
|
|
| Route
4 - Parkplatz Wurzerbauer - Tenneralmen - Schlenken (Wanderweg
34, 88, 305, 840, 9a) |
| |
 |
Ausgangspunkt:
Parkplatz
Wurzerbauer
(Innerer Rengerberg)
Gehzeit: ca. 2 - 2,5 Stunden je nach
Kondition und Variante
Einkehrmöglichkeiten:
Tenneralm
Wegverlauf: Vom Parkplatz Wurzer-
bauer geht es auf dem Weg zum Wurzer-
bauern bis zu einem Eisentor. Durch das
Tor weiter auf einem Forstweg bis zur
nächsten Lichtung. Jetzt kann man ent-
weder am Forstweg (V1) oder
durch den
Wald (markiert) fast bis zur Nigglkaralm
(Weg Nr.34) gehen. Jetzt
geht rechts eine
neu gebaute Forststraße hinauf bis zur
Tenneralm. Hier gibt es eine Einkehrmög-
lichkeit. Gleich hinter der Hütte führt der
Wanderweg anfangs leicht bergauf in |
| |
Richtung
Schmittenstein (Weg Nr. 88, 305). Kurz
nach der Trattner-/Tenneralm befindet sich auch noch ein
Brunnen an dem man sich noch erfrischen kann. Kurz unterhalb
der Abzweigung Schmittenstein/Schlenken,
kann man links abzweigen und die Variante (V2)
wählen. Diese Variante ist besonders schön und angenehm
!
Wer Lust hat kann aber weiter gehen und am Grat rechts
zum Schmittenstein (1695m) abbiegen (V3).
Links
führt der Weg (Nr. 840, 9a)
am Grat durch Latschen und über eine kleine "Schlüsselstelle"
(gut gesichert) bis
zum Schlenken. Wer etwas Glück (?) hat, kann auch noch
eine der bereits seltenen Kreuzottern antreffen :-)
Mann kann die Varianten und Routen untereinander auch
beliebig kombinieren beim Auf-/Abstieg. |
| |
|
|
| |
|
|
|